Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Die Stiftung KBZO erarbeitet in den kommenden zwei Jahren ein Klimaschutzkonzept

 

 

Klimaschutz in der Stiftung KBZO? Wir sind bereits auf einem guten Weg, wollen uns aber weiterhin verbessern. Dafür gibt es seit dem 01. November 2023 bei uns nun mit Frau Dr. Vera Heinz eine Klimaschutzmanagerin. Sie wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

 

Was sind die Aufgaben einer Klimaschutzmanagerin? Innerhalb der kommenden zwei Jahre wird sich Frau Heinz in der Stiftung KBZO genau umschauen und für ein Klimaschutzkonzept als erstes unseren Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen bilanzieren. Auf dieser Basis wird dann geschaut, in welchen Bereichen wir Energie und Treibhausgasemissionen einsparen können und was wir dazu auf den Weg bringen müssen. Darüber hinaus ist das Klimamanagement für die Beratung, Koordination und Kontrolle von Klimaschutzaktivitäten zuständig.


Klimaschutz für eine nachhaltige Zukunft ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Wir beteiligen uns jetzt noch aktiver und freuen uns auf Eure und Ihre Anregungen sowie Fragen rund um das Thema Klimaschutz. Dazu bitte einfach eine kurze Email an klimashutz@kbzo.de schreiben.

Wiedererkannt: Das Klimaschutzmanagement erhält eigenes Logo in der Stiftung KBZO

Für unser Klimaschutzmanagement in der Stiftung KBZO haben wir ein extra Logo entwickelt.

 

Mit unserem neuen, in grün gehaltenen Logo möchten wir auf unsere Aktivitäten im Klimaschutz aufmerksam machen. Passend zum Thema wird in der Mitte unsere Erde ‚gehalten'. Symbolhaft möchten wir damit zeigen, dass jedes umwelt- und klimabewusste Handeln der Stiftung KBZO ein kleines Stück zum Schutz unserer Erde beiträgt.


Und damit unser Klimaschutzmanagement für Sie und Euch noch einfacher erreichbar ist, gibt es ab sofort eine neue Emailadresse: klimaschutz@kbzo.deWir freuen uns auf Anregungen und/oder Fragen rund ums Thema Klimaschutz. 

 

Umfrage zum Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter:innen der Stiftung KBZO

Unser Klimaschutzkonzept schreitet voran. Mittlerweile haben wir Schritt für Schritt erst unsere unterschiedlichen Grenzen für die Erhebung unserer Treibhausgasemissionen festgelegt und dann geprüft, welche Bereiche wesentlich für unser Klimaschutzkonzept sind. Nun werden unsere nächsten Arbeitswochen nur noch aus Zahlen bestehen. 

 

Wenn es heißt, z.B. unsere Gas-, Strom- und Wasserverbräuche all unserer Häuser zusammenzustellen. Das wird sicherlich noch relativ einfach sein. Schwieriger wird es dann, wenn wir die Treibhausgasemissionen erfassen, die bei unseren Einkäufen, unserem Schüler:innentransport, der Speisenzubereitung unserer Großküche oder auch bei den täglichen Anfahrtswegen unserer Mitarbeiter:innen entstehen.

 

Und dazu ist Ihre Mithilfe gefragt:

 

Liebe Mitarbeiter:innen,


in den nächsten Tagen werden Sie von unserem Klimaschutzmanagement eine anonymisierte Umfrage erhalten, die Sie entweder per Smartphone oder über Ihren PC ausfüllen können. Auch eine Umfrage auf Papier und in Großschrift wird es geben. Sie brauchen für die kurzen Fragen maximal 5 Minuten Zeit. Wir würden uns sehr über Ihre freiwillige Mithilfe freuen, unsere Stiftung gemeinsam klimafit zu machen! Je mehr Antworten wir erhalten, desto genauer wird unser Ergebnis. Mit der Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes mit Klimaschutzmanagement für die Stiftung KBZO engagieren wir uns für die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

 

An der Umfrage kann noch bis zum 15.03.2024 hier https://shorturl.at/aeHOS teilgenommem werden.

Wir vernetzen uns

Anfang Februar besuchte unser Klimaschutzmanagement das Netzwerktreffen der Klimamanager:innen Bodensee / Oberschwaben in Kressbronn. Dem bunten Netzwerk gehören mittlerweile 71 Akteure aus Gemeinden, Städten, Landkreisen und Stiftungen aus dem Bereich Bodensee / Oberschwaben an.

 

Der Tag wurde zum gegenseitigen Kennenlernen und Austauschen genutzt. Dazu kamen verschiedene Fachvorträge zum Klimaschutz und zur Klimavorsorge. Abgerundet wurde das Treffen durch den Besuch der ersten sogenannte Agri-Photovoltaikanlage über Apfelbäumen in Europa auf dem Obsthof Bernhard in Kressbronn.

 

 

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